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Moderne Gesellschaft/ gesellschaftlicher Zusammenhalt

Gesundheitsregionen

Gesundheitsregionen Niedersachsen

Gesundheitsversorgung muss dort stattfinden, wo die Menschen leben: In den Städten, Gemeinden und Landkreisen. Gleichzeitig ergeben sich durch den demografischen Wandel und auch durch medizinisch-technischen Fortschrittganz neue Herausforderungen. Mit den „Gesundheitsregionen Niedersachsen“ werden die Kommunen dabei unterstützt, neue Konzepte zur örtlichen medizinischen Versorgung zu entwickeln. Damit die Angebote von ambulanten, stationären, rehabilitativen und pflegerischen Leistungen besser miteinander verzahnt werden, fördert das Land den Auf- und Ausbau dieser Gesundheitsregionen. Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, der AOK Niedersachsen, den Ersatzkassen sowie dem BKK Landesverband Mitte stellt die Landesregierung Mittel zur Förderung zukunftsweisender Projekte in den Gesundheitsregionen bereit.



Weitere Informationen zu den Gesundheitsregionen in Niedersachsen


Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajić im Gespräch
Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajić im Gespräch

Soziokulturelle Zentren ermöglichen Zugang zu Kunst und Kultur unabhängig von Alter oder Herkunft

Um alle Menschen in Niedersachsen aktiv am kulturellen Leben teilhaben zu lassen, setzt die Landesregierung auf ein facettenreiches Angebot. Soziokulturelle Zentren, Initiativen und Vereine bieten Kultur in allen Sparten an und ermöglichen es den Menschen in allen Regionen des Landes, Kultur zu genießen und sogar mitzugestalten. Das Programm gilt für Menschen jeden Alters – egal woher sie stammen oder welcher Gesellschaftsgruppe sie angehören. Die Angebote wirken in den Lebensalltag der Menschen hinein und sind für die kulturelle Bildung in der Fläche unverzichtbar. Die vom Land bereit gestellten Mittel für die Soziokultur fließen in die Struktur- und die Projektförderung aber auch in innovative Projekte.

Mit der Veranstaltungsreihe „Cross Culture“ wurde zum Beispiel ein Format geschaffen, das sich mit der Frage beschäftigt, wie der Kulturbetrieb auf den Wandel der Gesellschaft reagiert und sich dadurch verändert. Zunehmende Internationalisierung, weltweite Migration und Fragen zur Transkulturalität stehen im Fokus. Künstlerinnen und Künstler sowie Expertinnen und Experten aus Kultur, Migration und Wissenschaft tauschen sich aus und wenden die Erfahrungen als Multiplikatoren in der Praxis an.

Auch für die Geflüchteten, die nach Niedersachsen kommen, sind Kunst und Kultur eine große Hilfe: sie erleichtern die erste Orientierung in unserer Gesellschaft. Sie bringen Menschen zusammen. Deswegen hat Niedersachsen eine Vielzahl an Projekten in den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst und Literatur für Geflüchtete geöffnet. Dies trägt zur Verständigung trotz sprachlicher Barrieren bei und ermöglicht es, dem vermeintlich Fremden auf Augenhöhe zu begegnen.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Cross Culture“


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